Bei „verschnupften“ Kunden helfen auch Werbeartikel - November 2011

EVERS WERBEMITTEL GmbH

EVERS WERBEMITTEL GmbH, Neuss

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Bei „verschnupften“ Kunden helfen auch Werbeartikel - November 2011

Service zeigen, wenn´s weh tut:

 

Neuss. Wenn im November die Blätter und Temperaturen fallen, haben Husten, Schnupfern, Heiserkeit Konjunktur. „Die kleinen Wehwehchen tun nicht wirklich weh, sind aber lästig und nerven“, erklärt Hans-Joachim Evers, Vorsitzender des Bundesverbandes der Werbeartikel-Berater und Großhändler (bwg). „Clevere Unternehmen nutzen metaphorische Vergleiche von Erkältungen für ihre Werbung. Und das gelingt am besten mit Werbeartikeln, weil diese dreidimensional, nützlich, ohne medizinische Nebenwirkung, jedoch mit großer Werbewirkung sind.“

Taschentücher: Sie werden von Reisebüros an potenzielle Kunden überreicht, die den Aufdruck tragen „Nase voll vom schlechten Wetter? – fliegen Sie mit uns in die Sonne!“ – oder ein Discounter könnte sie mit der Botschaft verteilen „Bei unseren Preisen kommen Ihnen die (Freuden-)Tränen!“ oder bei einem Konsumgüter-Fachgeschäft würde es heißen „Allergisch auf schlechte Beratung? Bei uns nicht.“

Bonbons, Pastillen und Teemischungen helfen bei Halsschmerzen und vertreiben Müdigkeit. Die Werbebotschaft könnte lauten: ‚Ihre klare Meinung ist uns wichtig’ oder, Ihre Stimme zählt’, „Fit in den Tag“.

„Mit Salben und Cremes kann man Gelenkschmerzen, Rücken-Verspannungen und rauen Händen wirkungsvoll begegnen. und werben“, so Hans-Joachim Evers. „Sie schaffen Geschmeidigkeit und vitalisierende Wirkung. Die Botschaft des werbenden Unternehmens kann sein ‚Schutz, Pflege Dynamik - wir kümmern uns um Sie’. – Besonders wirkungsvoll ist es, wenn ein so genannter Beipackzettel mitgeliefert wird, auf dem auch die Vorteile des Unternehmens aufgeführt sind. Der Empfänger merkt schmunzelnd, mit dieser Firma gibt es keine Risiken und Nebenwirkungen.“

Diese „Medizin im Marketing“ ist aber nicht nur auf die kühle Jahreszeit und auf das b2c beschränkt. „Sie lässt sich generell auf die Kundenbeziehung auch im b2b anwenden“, so Hans-Joachim Evers. „Wenn im Kundenkontakt mal etwas nicht gut läuft, also Anlass bietet, verschnupft zu sein, können Werbeartikel symbolisch hilfreich sein. Da der Mensch hier immer involviert ist, auf beiden Seiten der Geschäftstätigkeit, ist die Geste von Mensch zu Mensch nicht nur symbolisch wichtig, sondern zwingend notwendig  Zur Verstärkung der Geste durch den Einsatz von Werbeartikeln bedarf es oft keiner Worte. Werbeartikel mit vielen Vitaminen wie Bonbons, Müsliriegel, Energie-Drinks, usw. zeigen „Wir stärken Dich für die gemeinsame Zusammenarbeit.“ Werbeartikel allgemein, nicht nur mit medizinischem Hintergrund zeigen dem Geschäfts-Partner die Wertschätzung seines Gegenübers. Im Werbeartikel kann man lesen und Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

Es kommt nach Ansicht des bwg darauf an, stets die Emotionslage der Kunden anzusprechen. Dazu sollten werbetreibende Unternehmen Experten, die sowohl Branchenerfahrung im Umgang mit Werbeartikeln vorweisen können, als auch Marketing-Know-How besitzen, zu Rate ziehen. „Mitglieder des nationalen Verbandes für Werbeartikelberater stehen jederzeit mit Rat und Tat an Ihrer Seite  um Risiken abzuwenden und positive Nebenwirkungen zu erzeugen.

Fragen Sie nach Ihrem Werbeartikelberater vor Ort unter www.bwg-verband.de."





Für Rückfragen: bwg-Geschäftsstelle, Herrn Hans-Joachim Evers
Jasminweg 4 – 41468 Neuss
Tel.: 02131/222560– Fax.: 02131/222660
Internet: www.bwg-verband.de
e-Mail: info@bwg-verband.de